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Mense Cup Finale 2018

          

Nina Christophliemke

Am vergangenen Wochenende fand das beliebte Finale der Serie des Mense Cups statt.

Im Dressur Lager starteten wir auf Rang 8 und somit nicht mit den besten Voraussetzungen auf den Sieg. Dennoch wollten wir es uns nicht nehmen lassen den Aufwand zu betreiben um eine tolle Kür auf A** Niveau auf die Beine zu stellen. Ausdauer, Koordination, Feingefühl, taktvolle Musik und vor allem nervenstarke Pferde und Reiter sind für diese Art von Prüfung ein Muss.

In diesem Jahr war die Kür des Reit- und Fahrvereins Avenwedde besonders emotional und wird wahrscheinlich jedem für immer im Gedächtnis bleiben. Im Zeichen des vor Kurzem verstorbenen Erwin Stelbrink wollten wir der ganzen Familie mit einer besonderen Geste zur Seite stehen. Alle Teilnehmer ritten mit einem Trauerflor und erwiesen Erwin somit die Ehre die im gebührt. Gerade für Elke und Louise war es mit Sicherheit nicht einfach unter diesen Umständen die Konzentration für einen derartigen Auftritt in der Öffentlichkeit aufzubringen. Doch beide haben bewiesen, dass sie nichts aus der Bahn werfen kann und ihr Herz im ganzen Takt für den RVA schlägt. Vielen Dank dafür: ihr beide seid ein Vorbild für den Reitsport und den manchmal etwas verloren gegangenen Teamgeist in dieser Zeit.

Nicht anders verdient hatte das Quartett des RVA eine wundervolle Vorstellung ihrer Kür. Mit Noten weit über 8 für Inhalt und Ausführung erreichte unsere Mannschaft, bestehend aus Elke Brachtvogel auf Ricci-Perlita, Louise Brachtvogel auf Peaches-Bee, Lea Kleinebrummel auf Piratenbraut, Gesa Kröhnert auf Rochee unter der Leitung von Tina Fock, den 2. Rang. Im Endranking zogen wir dann noch an einigen Mannschaften vorbei und verbesserten uns von Rang 8 auf Rang 4.

Nun galt die volle Konzentration den Springreitern.

Für Avenwedde nominiert waren für die E-Tour Gesa Kröhnert, Rochee; Laura Stephan, Cash Maschine; für A** : Patrick Diekämper, Concordia; Zoe Wulf, Aurelio GD und für L: Lena Siekaup, Agate Power und Katja Strothenke auf Cenzo. Startend auf dem 3. Platz im Finale wollten wir unseren Medaillen Platz halten oder sogar verbessern. Im ersten Umlauf war alles im Soll. Lediglich ein ärgerlicher Fehler am letzten Hindernis stand auf dem Konto. Somit waren wir sicher im 2. Umlauf und konnten unsere Form aber leider nicht halten. Dennoch waren die Leistungen innerhalb der Saison stark genug um am Ende unser Ziel zu erreichen.

Mit einem tollen Platz 5 in der Finalprüfung und in der Endabrechnung der Bronze-Medaillie konnten alle zufrieden die legendäre Mense Cup Party genießen.

Unser Dank gilt natürlich wieder dem Autohaus Mense, das diese tolle Prüfung wieder unterstützt hat und natürlich auch allen Teilnehmern die diesen Mannschaftssport mit Leben füllen.

Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle auch an den Reitverein Herzebrock-Rheda, der in diesem Jahr einen Doppelsieg feiern konnte.

Nächstes Jahr findet das Finale des Mense Cups dann wieder in der Anlage des Reitvereins Rietberg statt.

Wir freuen uns wieder auf einen fairen Wettkampf 😊

 

 

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